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Verhaltenstherapie in unserem Praxiszentrum Bonn

Informationen zur Kognitiven Verhaltenstherapie in Bonn

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT), so wie sie unsere Therapeuten in Bonn praktizieren, ist eine der verbreitetsten und am besten untersuchten Formen von Psychotherapie.

 

Die Untersuchungsergebnisse sind eindeutig: Kognitive Verhaltenstherapie gehört in der Psychotherapie zu den am besten wirksamen Verfahren. Sie wirkt ausserdem in einem überschaubaren Zeitraum (im Gegensatz etwa zur Psychoanalyse oder tiefenpsychologisch orientierten Verfahren).

 

Weil die psychotherapeutische Wirksamkeit der Kognitiven Verhaltenstherapie unumstritten ist, hat sie als Behandlungsmethode auch die Kassenzulassung. Kassenzulassung bedeutet hierbei, dass die Kostenträger (egal ob gesetzliche Krankenkasse oder private) die Behandlung grundsätzlich übernehmen. Beachten Sie aber hierbei, dass unsere Psychologen in Bonn in einer Privatpraxis tätig sind, und nur in Ausnahmefällen gesetzlich Versicherte behandeln können. (Weitere Informationen zum Thema Behandlung bei einer Gesetzlichen Krankenkasse finden Sie hier.)

 

Die Grundursache des Konfliktes stehen dabei nicht Vordergrund. Wieso es also zur falschen Erkenntnis gekommen ist, ist weniger wichtig. Vielmehr soll dieses falsche Einschätzen "verlernt" werden und durch ein gesundes ersetzt werden.

Kognitive Verhaltenstherapie in unserer Praxis Bonn:

  • wissenschaftlich untermauerte Erfolge
  • Sitzungen mit einem überschaubaren Zeithorizont
  • Arbeit im Hier und Jetzt, nicht in der Vergangenheit
  • durchgeführt von erfahrenen Psychologischen Psychotherapeuten

Konkret, praxisbezogen, im Alltag anwendbar.

 

Informationen unter Telefon 0228 92120 855

oder: info@praxis-potreck.de

Verhaltenstherapie-Sitzung Praxis Bonn

Die Kognitive Verhaltenstherapie setzt im Hier und Jetzt an

Im Gegensatz zu anderen Verfahren der Psychotherapie setzt die Verhaltenstherapie nicht in der Vergangenheit, sondern im Hier und Jetzt an. Sie geht davon aus, dass unser Denken einen großen Einfluss darauf hat, was wir fühlen, verhalten und auch körperlich reagieren.

 

  • Wenn wir eine Situation als erfreulich, gut und schön bewerten, werden wir uns auch froh, erregt und glücklich fühlen.
  • Bewerten wir dagegen eine Situtation als schlimm, bedrohlich, gefährlich, furchbar, dann empfinden wir Depressionen, Angst, Unruhe, Wut, Enttäuschung usw.
  • Bewerten wir eine Situation als neutral, normal und in Ordnung, dann empfinden wir uns als entspannt und ruhig.

Ein belastendes Denkmuster ist es zum Beispiel, aus einem Vorfall sofort negative Schlüsse zu ziehen, sie zu verallgemeinern und auf ähnliche Situationen zu übertragen. Verallgemeinernde Denkmuster werden in der Psychologie als „Übergeneralisierung“ bezeichnet.

 

Ein anderer belastender Denkfehler ist die „Katastrophisierung“: Es geschieht etwas Beunruhigendes, und prompt entstehen übertriebene Schlussfolgerungen über das Ausmaß des vermeintlich drohenden Unglücks.

 

Solche Denkmuster entwickeln sich manchmal zu einer „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“ und machen den Betroffenen das Leben schwer. Mithilfe einer kognitiven Therapie und durch Unterstützung durch unsere Psychologen kann man jedoch lernen, sie durch realistischere und weniger schädliche Gedanken zu ersetzen. Die Kognitive Verhaltenstherapie hilft dabei, klarer zu denken und die eigenen Gedanken besser zu kontrollieren. Dabei helfen Ihnen unsere Psychologischen Psychotherapeuten in Bonn.

 

Um die Kognitive Verhaltenstherapie einmal an einem einfachen Beispiel zu verdeutlichen:

Hat jemand Angst vor Spinnen, so erkennt er offenbar in der Spinne etwas Bedrohliches oder Ekliges. Es soll also gelernt werden, daß die Spinne nicht gefährlich (sofern sie nicht giftig ist) oder eklig ist.

 

Und genau dieses Konzept lässt sich nun auch auf andere psychische Probleme übertragen - etwa Ängste vor Menschen(ansammlungen), soziale Kontakte (Borderline), Stress & Burnout (zu lernen, dass Stress nicht per se etwas bedrohliches ist). Bei der Verhaltenstherapie in unserer Praxis in Bonn geht es also im Grunde genommen darum, einen neuen UMGANG mit der bedrohlichen/stressenden Situation zu erlernen.

Der Grundansatz der Kognitiven Verhaltenstherapie ist: 

 

  • Wir können eine Situation häufig zunächst nicht ändern.
  • Wir können aber unsere Bewertung der Situation verändern. 
  • Wir können dadurch unser Verhalten verändern
  • Dann können wir mit der Situation viel besser umgehen
  • Häufig ändert sich dadurch auch eine Situation zum Positiven

Direktkontakt mit Praxisleiter Dipl.-Psych. M. Potreck