Psychotherapie in Düsseldorf bei Burnout und Depressionen

Verhaltenstherapie bei Burnout / Depressionen in unserem Praxiszentrum Düsseldorf

Depression Versus Burn-Out


In der öffentlichen Diskussion werden die Begriffe Burn-out und Depression häufig vermischt und nicht voneinander abgegrenzt. Burn-out, so wie wir es in unserem Praxis-Zentrum in Düsseldorf psychotherapeutisch behandeln,  bezeichnet Überbelastungen durch ständigen Stress und  Stress-Reize im Arbeitsleben, die zu einem "Ausgebranntsein" führen und letztendlich in einer emotionalen Erschöpfung, Frustration und auch Leistungseinbußen münden.

 

Erschöpfungsgefühle und andere gesundheitliche Beschwerden, die im Zusammenhang mit dem Burn-out stehen, sind jedoch nicht gleichzusetzen mit einer psychischen Erkrankung wie der Depression. Ein Burn-out kann allerdings das Risiko erhöhen, verschiedene Erkrankungen zu entwickeln. Dazu gehören körperliche Erkrankungen wie z. B. Bluthochdruck, Tinnitus, chronische Kopf- und Rückenschmerzen sowie Schlafstörungen, Angstzustände und auch Depressionen.

 

Bei einer Depression leidet der Erkrankte unter einem andauernden Stimmungstief und Hemmungen ohne erkennbaren Grund, aus dem er sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien kann. Im Volksmund wird die Depression auch als „Gemütskrankheit“ bezeichnet. Der Betroffene fühlt eine ausgeprägte Leere, ist hoffnungs- und antriebslos. Auch Ängste sind Bestandteil dieser Erkrankung, welche die Lebensqualität deutlich herabsetzt. Diese Gefühle beeinträchtigen die Lebensfunktionen, die zu Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Libidoverlust und Konzentrationsstörungen führen. Ein nicht behandelter Burn-Out kann zu einer Depression führen. 

 

In unserem Praxiszentrum in Düsseldorf sind unsere approbierten Psychologischen Psychotherapeuten ausgebildet, sowohl Burn-Out als auch Depressionen zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Dabei kommen verschiedene Methoden der Verhaltenstherapie zum Einsatz. Deren Wirksamkeit ist wissenschaftlich erwiesen und häufig gleich oder sogar besser als bei rein medikamentösen Behandlungen.

Behandlung von Burnout & Depressionen in Düsseldorf 

  • wiss. nachgewiesene Hilfe durch Verhaltenstherapie
  • Terminvergabe nach Ihren Wünschen
  • Praxen im Zentrum, U+S-Bahnen direkt erreichbar
  • Wir kooperieren mit Ärzten, Kliniken und Ambulanzen

Abrechnung mit allen privaten Krankenkassen/Beihilfe

Therapie Burnout & Depressionen Düsseldorf - Kontakt

☎ 0211 / 93655 400

 

Potreck & Kollegen Privatpraxis für Psychotherapie Düsseldorf

Friedrich-Ebert-Straße 32  40210 Düsseldorf

U-Bahn: "Oststraße" 

 

Sprechzeiten: Mo. - Fr. 9 Uhr - 20 Uhr / Sa. & So. nach Vereinbarung

info@praxis-potreck.de

Kontaktformular Depressionen und BurnOut

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Wie hilft eine Verhaltenstherapie in Düsseldorf?

Die kognitive Verhaltenstherapie in unserem Praxiszentrum Düsseldorf kombiniert zwei Therapieansätze: die kognitive Therapie und die Verhaltenstherapie. In der kognitiven Verhaltenstherapie geht es darum, sich über seine Gedanken, Einstellungen und Erwartungen klar zu werden. Das ermöglicht es, nicht zutreffende und belastende Überzeugungen zu erkennen und zu verändern.

Aus Sicht der kognitiven Therapie sind es häufig nicht allein die Dinge und Situationen selbst, die uns Probleme bereiten, sondern auch die Bedeutung, die wir ihnen beimessen. Die persönliche Sicht der Dinge kann also ein entscheidender Ansatzpunkt für Veränderungen sein.

 

Die Verhaltenstherapie basiert auf der Annahme, dass Verhaltensweisen erlernt werden und auch wieder verlernt werden können. Das therapeutische Ziel besteht darin, problematische Verhaltensmuster zu erkennen, mit ihnen zu arbeiten und sie zu ändern.

 

Bei Depressionen sind es oft negative Denkmuster wie Selbstzweifel und Schuldgefühle, die die Niedergeschlagenheit immer weiter verstärken. Solche Muster sollen in der kognitiven Verhaltenstherapie Schritt für Schritt durchbrochen werden, damit ein positiveres Selbstbild entstehen kann.

 

Und wie lange dauert eine Therapie bei Depressionen / Burnout?

Bei den Behandlungsmethoden in unserer Düsseldorfer Praxis unterscheiden unsere Psychologischen Psychotherapeuten die „Akuttherapie“, die „Erhaltungstherapie“ und die „Langzeitvorbeugung“ (Rezidivprophylaxe).

 

Die Akuttherapie dauert in der Regel sechs bis acht Wochen. Ihr Ziel ist es, die Symptome soweit zu lindern, dass ein normaler Alltag wieder möglich ist, sowie die Dauer der Beschwerden zu verkürzen und weiteren Einschränkungen im Alltag vorzubeugen.

Die anschließende Erhaltungstherapie dauert in der Regel vier bis neun Monate. Sie soll die Symptome weiter eindämmen, bis sie abklingen, und den Therapieerfolg erhalten.

 

Für Menschen mit einem erhöhten Risiko für ein Wiederauftreten depressiver Episoden kommt eine schützende Langzeitbehandlung infrage, um Rückfällen vorzubeugen. Eine solche „Rezidivprophylaxe“ kann manchmal Jahre dauern – zum Beispiel, wenn die Beschwerden durch die Akut- und Erhaltungstherapie nicht völlig abgeklungen sind, oder wenn die Lebensumstände sehr schwierig bleiben.

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